Der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz hat den Versuch unternommen, die Falken in eine linksextreme Ecke zu drängen. Hierzu erklärt der Juso-Landesvorsitzende, Umut Kurt: „Dass die CDU Rheinland-Pfalz kurz vor Wahlen versucht am rechten Rand um Wählerstimmen zu werben, ist eine perfide und altbekannte Masche. In diesem konkreten Fall macht sich die Union eine AfD-Position zu Eigen und stellt finanzielle Mittel an die Falken Rheinland-Pfalz in Frage. Für uns Jusos leisten die Falken in unserem Bundesland einen wichtigen Beitrag zur Kinder- und Jugendarbeit. Die Falken verstehen sich als Bildungsvereinigung, die in Zeltlagern und Seminaren versucht, Werte und Normen zu vermitteln. Freiheit, Gleichheit und ein selbstbestimmtes Leben stehen im Zentrum ihrer Arbeit, die zwingend auch weiterhin gefördert werden muss.“´
Die stellvertretende Landesvorsitzende, Patricia Seelig ergänzt: „Wir sollten alles daran setzen, dass Organisationen wie die Falken auch in Zukunft gestärkt und unterstützt werden.“